GDx -Technologie
Der Durchbruch in der Glaukomfrüherkennung und Verlaufskontrolle. Im Gegensatz zu anderen Technologien ist die GDx® Technologie ein schnelles, objektives und akkurates Messverfahren, welches die tatsächliche Glaukomschädigung misst und nicht nur einzelne Symptome der Krankheit. Das GDx VCC misst die retinale Nervenfaserschichtdicke - das Gewebe am Augenhintergrund, welches direkt durch ein Glaukom geschädigt wird.
Die American Academy of Ophthalmology verdeutlichte die Rolle der Netzhautnervenfaserschicht im Krankheitsverlauf bei Glaukomerkrankung:
...eine durch viele Faktoren bedingte optische Neuropathie in der ein charakteristischer Verlust von Netzhaut-Ganglienzellen stattfindet"
Offensichtlich sollte also ein Gerät die erste Wahl sein, welches direkte und akkurate Messungen der Netzhautnervenfaserschicht ermöglicht.
Das GDx VCC ermöglicht präzise Vermessungen, Verlaufskontrollen und Vergleiche mit einer integrierten Normaldatenbank.
Polarimetrie: Ein Vorteil
Die patentierte GDx Technologie erlaubt präzise und quantitaive Messungen des empfindlichen Nervenfasergewebes.
Der im nahen Infrarot arbeitende Laser durchdringt mit zwei parallelen Strahlen die Netzhautnervenfaserschicht. Diese beiden Teilstrahlen entstehen dort aufgrund einer speziellen optischen Eigenschaft bekannt, als Formdoppelbrechung.

Diese beiden Strahlen legen diesen Weg in verschiedenen Geschwindigkeiten zurück. Die dadurch entstehende Differenz bzw. Verzögerung ermöglicht die genaue Vermessung der Nervenfaserschichtdicke.
GDx - Produktmerkmale
Neue Technologie
Erstmalig ist es jetzt möglich eine genaue und reproduzierbare Messung der Nervenfaserschicht in wenigen Minuten durchzuführen.
Diese Laserscanning - Technologie misst den Grad und den Verlauf einer Glaukomerkrankung da, wo er passiert, nämlich an der retinalen Netzhautnervenfaserschicht.
Früherkennung eines Glaukoms
Die Schädigung der Nervenfaserschicht ist bis zu 6 Jahren früher messbar, bevor eine Einschränkung des Gesichtsfeldes erkennbar ist.
Richtige Diagnosen
Messungen werden mit einer normativen Datenbank verglichen, um eine schnelle, einfache und objektive Analyse zu ermöglichen. Es finden Vergleiche mit augengesunden Probanden hinsichtlich Alter, Geschlecht und Rasse statt.
Die Untersuchung verlässt sich nicht auf fragliche Risikofaktoren für das Glaukom.
Nervenfaseranalysen mittels Polarimetrie zeigen frühestmögliche glaukombedingte Schädigungen an.
Optische dreidimensionale Vermessungen des Sehnervenkopfes können nicht zwischen der anatomischen Varianz und einer glaukombedingten Schädigung unterscheiden.
Verlaufskontrolle
Eine typische Reproduzierbarkeit besser als 15 Mikrometer erlaubt präzise Verlaufskontrollen auch über längere Zeiträume.
Ein spezielles Analyseprogramm kann auch geringste Veränderungen aufzeigen.
Normalbefund zum Vergleich
